{"id":314,"date":"2009-06-05T12:46:07","date_gmt":"2009-06-05T12:46:07","guid":{"rendered":"http:\/\/kissnoemi.versanus.hu\/?p=314"},"modified":"2015-02-25T17:58:43","modified_gmt":"2015-02-25T17:58:43","slug":"was-geschah-wahrend-wir-schliefen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kissnoemi.hu\/?p=314","title":{"rendered":"Was geschah, w\u00e4hrend wir schliefen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #008080;\"><strong><a href=\"http:\/\/kissnoemi.versanus.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/noemi_schliefen_N.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-51\" style=\"border: 1px solid #008080;\" src=\"http:\/\/kissnoemi.versanus.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/noemi_schliefen_N-185x300.jpg\" alt=\"noemi_schliefen_N\" width=\"185\" height=\"300\" data-id=\"51\" srcset=\"https:\/\/kissnoemi.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/noemi_schliefen_N-185x300.jpg 185w, https:\/\/kissnoemi.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/noemi_schliefen_N.jpg 389w\" sizes=\"(max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/><\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\"><strong>Title:<\/strong> <\/span>Was geschah, w\u00e4hrend wir schliefen<br \/>\n<strong><span style=\"color: #008080;\">Aus dem Ungarischen: <\/span><\/strong>Agnes Relle<br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><strong>Verlag: <\/strong><\/span>Matthes und Seitz Berlin<br \/>\n<strong><span style=\"color: #008080;\">Jahr der Erstausgabe:<\/span> <\/strong>2009<br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><strong>Seitenzahl:<\/strong> <\/span>192 Seiten<br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><strong>Format:<\/strong> <\/span>gebunden mit Schutzumschlag<br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><strong>ISBN:<\/strong> <\/span>978-3-88221-743-8<br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><strong>Preis:<\/strong> <\/span>19,80 \u20ac \/ 28,90 CHF<br \/>\n<span style=\"color: #008080;\"><a style=\"color: #008080;\" href=\"http:\/\/www.matthes-seitz-berlin.de\/buch\/was-geschah-waehrend-wir-schliefen.html\" target=\"_blank\">online bestellen \u00bb<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #008080;\"><a style=\"color: #008080;\" href=\"http:\/\/www.matthes-seitz-berlin.de\/buch\/was-geschah-waehrend-wir-schliefen\/popup\/etext.html\" target=\"_blank\">\u00a0Leseprobe \u00bb<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Metamorphosen des Eros<\/strong><\/p>\n<div class=\"text\">\n<p>\u00bb\u00dcberall, alles hat eine Grenze.\u00ab Jeder K\u00f6rper ist begrenzt; es gibt Grenzen zwischen zwei Menschen, den Geschlechtern, zwischen L\u00e4ndern und Kulturen, unsichtbare und sichtbare. No\u00e9mi Kiss schreitet auf ihren riskanten, provokanten und bisweilen obsz\u00f6nen Gratwanderungen diese Grenzen ab und \u00fcberschreitet sie.Eine junge Frau auf der Suche nach Identit\u00e4t und Halt, und doch getrieben von der Lust am Exzess, der Lust, Grenzen zu \u00fcberschreiten und ihr Leben zu riskieren. In immer neuen Figuren und Konstellationen, an immer neuen Orten und Unorten erz\u00e4hlt No\u00e9mi Kiss suggestiv und k\u00f6rperlich erfahrbar vom Taumeln zwischen den Extremen und vom brutalen Zur\u00fcck\u00adgeworfenwerden auf sich selbst, Sie bewegt sich zwischen Traum und Wirklichkeit, Angst und Sehnsucht, dem sexuellen Exzess folgt der Fall und die Reflexion.Kiss spiegelt in ihren scharfen Beobachtungen und mit ihrer pr\u00e4zisen Sprache die Einsamkeit und Gef\u00fchlsk\u00e4lte unserer Zeit wider. Sie ist damit die Stimme einer neuen literarischen Generation: existenzialistischer in der Haltung, obsz\u00f6ner im Ton, sch\u00e4rfer in der Analyse, h\u00e4rter in den Konsequenzen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"text\"><\/div>\n<div class=\"text\"><b>Stimmen<\/b><\/div>\n<div class=\"text\"><\/div>\n<div class=\"text\">\u00bbHolen Sie sich das Buch!\u00ab<br \/>\n<i>Budapester Zeitung<\/i>, 25. August 2011\u00bbGeschickt arbeitet Kiss mit erz\u00e4hlerischen Spr\u00fcngen in Zeit und Raum. Wenn No\u00e9mi Kiss in diese Richtung weitergeht, kann man auf sie sehr gespannt sein.\u00ab<br \/>\nHans-Peter Kunisch,<i> jetzt.de (S\u00fcddeutsche Zeitung)<\/i>, 28. September 2010\u00bbDiese Erz\u00e4hlungen schlagen ein wie ein Blitz. Sie sind mit einem solchen sprachlichen Furor geschrieben und zugleich so zart und fein, dass der Leser hin- und hergerissen ist zwischen der brutalen Direktheit des Gegenstands und seiner subtilen Formulierung.\u00ab Nicola Kuhn, <i>Tagesspiegel<\/i>, 11. M\u00e4rz 2009\u00bbKiss schildert das Leben der Figur pr\u00e4zise und unmittelbar. Darin liegt ihre St\u00e4rke: N\u00fcchtern, aber poetisch legt sie die H\u00f6hen und Abgr\u00fcnde des menschlichen Daseins und Wirkens dar. Schnell fesseln die Geschichten, f\u00fchlt man sich mitten ins Geschehen versetzt. Durch den Perspektivwechsel am Ende des Buchs zeigt Kiss die Beschr\u00e4nktheit der eigenen Perspektive auf und appelliert an die eigene kritische Reflexion des Lesers.\u00ab Janine Schemmer, <i>OPAK Magazin<\/i>, April\/Mai 2009\u00bbMan merkt No\u00e9mi Kiss, die als neue Stimme im ungarischen M\u00e4nnergesangsverein kaum mehr zu \u00fcberh\u00f6ren ist, ihre akademische Herkunft an: den Unterstrom aus kulturwissenschaftlicher Theorie, der ihre trotzdem souver\u00e4n und gar nicht langweilig erz\u00e4hlten Geschichten durchl\u00e4uft. Diese ungarische E.T.A.-Hoffmann Exegetin, h\u00e4lt es wie dieser mit einer verschlungenen, stets wie durch ein Prisma gebrochenen Realit\u00e4t. Der Leser reibt sich dar\u00fcber oft die Augen, denn nichts ist, wie es zun\u00e4chst scheint.\u00ab Stefanie Peter, <i>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/i>, 15. Juni 2009\u00bbNo\u00e9mi Kiss schreibt von Exzessen und Verwundbarkeit, vom Leben und Tod und genauso kontrovers ist auch ihr Sprachstil. Direkt und obsz\u00f6n, dann ganz fein, fast theatralisch.\u00ab Clarissa Lempp, <i>www.aviva.de<\/i>, Juni 2009\u00bbSie [Kiss] verzichtet auf die Einheitlichkeit weiblicher Identit\u00e4t, setzt die \u203aallgemeine weibliche Identit\u00e4tskrise\u2039 um. No\u00e9mi Kiss schreibt spannend und doppelb\u00f6dig, taucht in (T)Raum und Zeit, macht die Tragik aller Beziehungen und Grenz\u00fcberschreitungen klar.\u00ab Laura M\u00e9ritt, <i>Siegess\u00e4ule<\/i>, August 2009\u00bbIm Schatten der schwarzen Romantik treibt No\u00e9mi Kiss ihr eigenes Schattenspiel, und man kann nie ganz sicher sein, wer hinter der Leinwand die F\u00e4den zieht. In den st\u00e4rksten Momenten ihrer Erz\u00e4hlung spielt es keine Rolle mehr, ob das jetzt gerade erlebt oder erfunden ist, weil die Autorin an der Grenze zwischen Tag und traum so sicher die Balance findet und so genau beobachtet, dass sie einem mit wenigen Worten die Augen daf\u00fcr \u00f6ffnet, wie verletzlich das Leben ist.\u00ab Frank Kaspar, <i>WDR3 Passagen<\/i>, 24. August 2009\u00bbEine wagemutige Schriftstellerein, die sich mit Verve an Tabuzonen zu schaffen macht.\u00ab Judith Leister, <i>Neue Z\u00fcrcher Zeitung<\/i>, 9. September 2009\u00bbGrenzen und Grenzerfahrungen mit Drogen, Sex und Geschlechtertausch erfasst Noemi Kiss in einem schwebenden Ton.\u00ab Erika Achermann, <i>St. Galler Tagblatt<\/i>, 21. September 2009<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"text\"><\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/kissnoemi.versanus.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/wasgeschah.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-58 size-medium\" style=\"border: 1px solid #008080;\" src=\"http:\/\/kissnoemi.versanus.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/wasgeschah-300x138.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"138\" data-id=\"58\" srcset=\"https:\/\/kissnoemi.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/wasgeschah-300x138.jpg 300w, https:\/\/kissnoemi.hu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/wasgeschah.jpg 676w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Title: Was geschah, w\u00e4hrend wir schliefen Aus dem Ungarischen: Agnes Relle Verlag: Matthes und Seitz Berlin Jahr der Erstausgabe: 2009 Seitenzahl: 192 Seiten Format: gebunden mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-88221-743-8 Preis: 19,80 \u20ac \/ 28,90 CHF online bestellen \u00bb \u00a0Leseprobe \u00bb &nbsp; Metamorphosen des Eros \u00bb\u00dcberall, alles hat eine Grenze.\u00ab Jeder K\u00f6rper ist begrenzt; es gibt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":269,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_mi_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false},"categories":[94,76],"tags":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/314"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=314"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/314\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":596,"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/314\/revisions\/596"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kissnoemi.hu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}